Handelsverband präsentiert hochkarätigen wissenschaftlichen Beirat

28. Februar 2018 12:58

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Anerkanntes Expertengremium wird Vernetzung von Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft in Österreich vorantreiben

Der Handelsverband – Sprecher und Partner des österreichischen Handels mit insgesamt 588.000 Beschäftigten – verstärkt seine Expertise auf dem Gebiet des interdisziplinären Wissenschafts- und Technologietransfers. Hierfür wurde ein eigener Beirat mit den führenden Wissenschaftlern aus den Bereichen Volkswirtschaft, Betriebswirtschaft, Psychologie, Informatik, Management und Marketing eingerichtet.

Open Innovation Strategie leben!

„Zentrales Anliegen unseres wissenschaftlichen Beirats ist die stärkere Verschränkung von Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft im Sinne eines Open Innovation Ansatzes, der den Knowhow-Transfer sicherstellen soll“, so Handelsverband-Geschäftsführer Rainer Will.

Der Handelsverband möchte damit die Intensivierung des interdisziplinären Austausches, die Entwicklung von Innovationen im Handel, die Sicherstellung eines lebendigen Praxistransfers, die Vernetzung von Studierenden mit Mitgliedsunternehmen des Handelsverbandes, sowie einen regelmäßiger Austausch zu bildungspolitischen Themen im Hinblick auf die Modernisierung des österreichischen Bildungswesens mit dem Schwerpunkt Handel unterstützen.

Zu den wissenschaftlichen Beiratsmitgliedern zählen:

  • FH-Prof. Dr. Claudia Brauer, MCI Management Center Innsbruck
  • Mag. Julius Metzler, MSc, Sigmund Freud Privatuniversität Wien
  • Prof. Dr. Reinhard Moser, Wirtschaftsuniversität Wien
  • Mag. Harald Rametsteiner, FH St. Pölten
  • Ass.Prof. Dr. Dieter Scharitzer, Wirtschaftsuniversität Wien
  • Prof. DDr. Friedrich Schneider, Johannes Kepler Universität Linz
  • Prof. Dr. Alfred Taudes, Wirtschaftsuniversität Wien

 

Vielfältige Motive der Beiratsmitglieder:

„Handel ist Wandel – nie hat dies mehr gegolten als heute. Die Digitalisierung bietet eine Vielzahl von Innovationschancen aber auch Gefahren für diejenigen, die sich dem Wandel nicht aktiv stellen. Ich hoffe, ich kann durch meine Tätigkeit die Verbandsmitglieder bei diesen Herausforderungen unterstützen“, so Alfred Taudes, Professor für Wirtschaftsinformatik und Leiter der Abteilung für Produktionsmanagement an der WU Wien.

„Für einen modernen, zukunftsfähigen aber auch nachhaltigen Handel ist die Forschung und wissenschaftliches Arbeiten über die drängendsten Probleme, wie z.B. der elektronische Versandhandel und die Bewältigung der ökologischen Herausforderungen, dringend erforderlich und sollte ausgeweitet werden“, bestätigt Volkswirtschaftsexperte Friedrich Schneider, Professor of Economics an der Johannes Keppler Universität Linz.

„Die Vernetzung von Wissenschaft und Praxis ist uns als Fachhochschule St. Pölten ein großes Anliegen. Den Studierenden soll praxisnahe Aus- und Weiterbildung vermittelt werden, entsprechend gibt es auch beim berufsbegleitenden Masterlehrgang Digital Marketing eine enge Kooperation mit dem Handelsverband. Im Rahmen des Masters befassen sich die wissenschaftlichen Abschlussarbeiten mit aktuellen Themen des Online Marketing und E-Commerce“, meint Harald Rametsteiner, Dozent und Lehrgangsleiter an der Fachhochschule St. Pölten.

Ähnlich sieht das auch Reinhard Moser, Vorstand des Instituts für Betriebswirtschaftslehre des Außenhandels am Department für Welthandel der WU Wien: „Als gelernter Handelswissenschaftler ist mir die Vernetzung von Wissenschaft und Handel selbstredend ein großes Anliegen. Der wissenschaftliche Beirat des Handelsverbandes bietet hierfür ideale Voraussetzungen.“

Auf die gestiegene Relevanz von Big Data Analytics verweist wiederum Claudia Brauer, Professorin am Management Center Innsbruck im Department für Business & Management: „Die Analyse von digitalen (Kunden)-Informationen zur Entwicklung einer zukunftsorientierten Unternehmensstrategie und neuer Geschäftsmodelle ist von zentraler Bedeutung und das Fundament für Digital Leadership.“

„Der Handel im Zeitalter der Digitalisierung ist ein spannendes Feld für empirische Wissenschaften wie die Psychologie, um Veränderungen an Gesellschaft und Individuum zu analysieren und entsprechende Handlungsempfehlungen abzuleiten. Dafür braucht es eine breite natur-, sozial- und geisteswissenschaftliche Perspektive“, so der Psychologe und Leiter des Career Center der Sigmund Freud Privatuniversität Wien, Julius Metzler.

„Betrachtet man den Handel über Jahrzehnte, so sieht er sich alle 10 Jahre neuen disruptiven Rahmenbedingungen, Technologien und geänderten Verhaltensweisen und Ansprüchen der KonsumentInnen gegenüber. Heute sind es die Digitalisierung und Globalisierung, die das Einkaufsverhalten ändern und vor allem vom stationären Einzelhandel rasch neue Ideen und Veränderungsbereitschaft fordern. Händler müssen sich immer wieder hinterfragen, neu aufstellen und innovative Antworten auf Herausforderungen finden. Wir nennen das in der Handelsliteratur ‚wheel of retail‘ – die Welt dreht sich und der Handel dreht sich mit! Erfolgreich hoffentlich, wenn er sich rechtzeitig den Herausforderungen stellt“, fasst Dieter Scharitzer, Marketing-Experte und Academic Director der WU Executive Academy, die Notwendigkeit für den wissenschaftlichen Beirat des Handelsverbandes zusammen.

Erste Aktionslinien des wissenschaftlichen Beirats sind bereits in Umsetzung und werden in Kürze bekannt gegeben. Weitere Informationen finden Sie HIER.

Rückfragen & Kontakt:
Handelsverband
Mag. Gerald Kuehberger, MA
Communications Manager
Tel.: +43 (1) 406 22 36 – 77
gerald.kuehberger@handelsverband.at
www.handelsverband.at

Quelle: APA/OTS Wirtschaft

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